Beim Ökostrom-Preis kann der Energieversorger nur die Kosten für Strombeschaffung, Vertrieb und Service direkt beeinflussen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Beschaffungsstrategie, also die Frage, wann und wo ein Anbieter wie viel Strom zu welchen Konditionen einkauft.
Ein Beispiel: Bei Green Planet Energy setzen wir auf einen Mix aus langfristiger und kurzfristiger Beschaffung von Strommengen. Einen Teil unseres Stroms kaufen wir weit im Voraus. Dadurch konnten wir unseren Kund:innen auch während der Energiepreiskrise 2021 vergleichsweise niedrige Preise anbieten. Eine kurzfristige Beschaffung ermöglicht es, schneller von sinkenden Börsenstrompreisen zu profitieren.