Beim ersten Entwicklungsziel „so günstig wie möglich, so effizient wie nötig“ handelt sich um eine Massenmarkt-taugliche Variante, die die technologische Entwicklung. Sie ist nicht durch die höchste erreichbare Effizienz gekennzeichnet, dafür aber preislich attraktiv. Das zweite Entwicklungsziel ist eine Wärmepumpe, die besonders gut geeignet ist, um mit dem äußeren Energiesystem, aber auch innerhalb des Gebäudes zu „kommunizieren“. Dadurch wird die Wärmepumpe zur energiewendedienlichen Flexibilitätsoption: Sie arbeitet zum Beispiel dann, wenn besonders viel Windstrom im Netz vorhanden ist oder die eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach Sonnenstrom liefert. Mit „Smart Home“-Lösungen lassen sich technische Geräte verschiedener Art miteinander verbinden.
Eine weitere Variante soll eine sehr kompakte Heizungstechnik ermöglichen. In vielen Fällen kann dies eine entscheidende Rolle bei der Kaufentscheidung spielen. Und dann gibt es noch die weniger spezifische „Luxus“-Variante. Wahrscheinlich wird bei dieser Lösung nicht der Preis oder die Kompaktheit, sondern die technische Raffinesse, die maximale Effizienz, aber auch das Design eine Rolle spielen. Sicher wird es noch deutlich mehr Varianten auf dem Markt geben, die jeweils eine Mischung aus den dargestellten vier Grundrichtungen sind.