DAS KOHLE-UPDATE

JEDE WOCHE FRISCHE FAKTEN

Wir erklären, warum der Ausstieg bis spätestens 2030 kommen muss

Die kommende Bundesregierung muss dafür sorgen, dass Deutschland  deutlich früher aus der Kohleverstromung aussteigt. Denn der bisher geplante Ausstieg ist zu langsam für den Klimaschutz, ineffizient und zu teuer.

Wir liefern deshalb jede Woche an dieser Stelle neue Fakten, Analysen und Berechnungen, die deutlich machen, warum ein Ende der Kohleverbrennung bereits bis 2030 dringend nötig ist.

Bis 2038 will Deutschland aus der Kohleverstromung aussteigen. Das ist viel zu langsam, zu teuer – und bringt zu wenig für den Klimaschutz. Wir fordern deshalb von der neuen Bundesregierung: Die letzten schmutzigen Kohlekraftwerke müssen hierzulande bis spätestens 2030 vom Netz gehen!

Nur so haben wir noch eine Chance, die Klimaziele von Paris zu erreichen - und so die Erderhitzung mit ihren auch hierzulande immer dramatischeren Folgen einzudämmen.

Ein schnellerer Kohleausstieg bringt auch den dringend benötigten Ausbau der Erneuerbaren Energien voran und spart immense Kosten für die Allgemeinheit. Mehr Infos finden Sie in den hier hinterlegten Factsheets und Analysen. Die Liste wird wöchentlich erweitert.

Hier geht's zu den Infos:

Schneller Ökostrom-Ausbau kann Strompreise senken

Mehr Erneuerbare verschieben das letzte, preisbestimmende Kraftwerk und senken den Strompreis.

(19.10.2021) Derzeit sind die Strombörsenpreise extrem hoch – wegen starker Preissteigerungen am weltweiten Energiemarkt. Eine Analyse von Energy Brainpool zeigt: Ein schnellerer Erneuerbaren-Ausbau parallel zum Kohleausstieg kann die Strompreise spürbar senken. Pro Zubau von 10 TWh Wind und Solar um mehr als 2 Prozent. Und: Mit mehr EE würden wir hierzulande unabhängiger von großen internationalen Preissprüngen.

Alles noch mal zum Nachlesen:

Weitere Kohle-Fakten folgen jede Woche an dieser Stelle.
Schauen Sie gerne wieder rein!


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