Mit zahlreichen wissenschaftlichen Studien, Forderungspapieren und Stellungnahmen bei Gesetzgebungsprozessen mischen wir uns aktiv in energiepolitische Debatten ein. Auf dieser Seite finden Sie unsere aktuellen Papiere und kompletten Studien zum Download.

Studie "Energiewende & Energieunabhängigkeit" von Energy Brainpool zum idealen Kohleausstieg.
Die Studie des IÖW in Zusammenarbeit mit dem Bündnis Bürgerenergie kommt zu dem Schluss, dass mehr als 90 Prozent der deutschen Haushalte durch Energy Sharing von geringeren Strompreisen profitieren können – und gleichzeitig aktiv Teil der Energiewende werden.
Die neue Broschüre von Green Planet Energy zum notwendigen Photovoltaik-Ausbau und zum besseren Ausbau der Bürgerenergie - mit unseren Forderungen an die kommende Bundesregierung, detaillierten Umfrageergebnissen und weiteren Hintergrundinformationen. Veröffentlicht im September 2021
Veröffentlicht im Januar 2020: Das Bundeswirtschaftsministerium und wichtige Industriezweige setzen auf "Blauen Wasserstoff", der relativ günstig aus Erdgas hergestellt werden kann, wobei das CO2 abgetrennt wird (CCS-Verfahren) und auf Dauer im Untergrund gelagert werden soll. Dieser Wasserstoff sei "klimaneutral", argumentieren die Befürworter. Greenpeace Energy hat in einer neuen Kurzstudie u.a. die CO2-Bilanz, die Kosten und viele weitere Aspekte von Blauem Wasserstoff untersuchen lassen: Ist Blauer Wasserstoff eine Lösung für die Energiewende? Oder ist er ein Problem, weil die fossile Gaswirtschaft ihr Geschäft einfach weiter betreiben kann wie bisher - und dabei die Chancen von Grünem Wasserstoff zerstört, der per Elektrolyse aus erneuerbarem Strom produziert wird? Die Antworten finden Sie in unserer neuen Studie.
Veröffentlicht im Januar 2020: Die Ergebnisse unserer neuen Studie zu "Blauem Wasserstoff" finden Sie kompakt aufbereitet in dieser Broschüre.
Entschädigungszahlungen für die Abschaltung von Kohlekraftwerken sollten deren künftige Erlössituation widerspiegeln. Nach diesem Prinzip berechnen Energiekonzerne den Kaufpreis eines Kraftwerks, das sie übernehmen wollen. Wie hoch diese Summen im Falle der RWE-Braunkohlekraftwerke ausfallen, hat das Berliner Analyseinstitut Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy ermittelt.
Veröffentlicht im November 2018: Mit dem Konzept der „ReinRevierWende“ zeigt Greenpeace Energy auf, wie die Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke des RWE-Konzerns im Rheinischen Revier bis 2025 stillgelegt werden können. Im Gegenzug sollen auf den ehemaligen Tagebauflächen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 8,2 Gigawatt entstehen. Das Energy-Brainpool-Gutachten bildet die wissenschaftliche Grundlage des Plans.
Veröffentlicht im Juni 2018: Durch einen schnellen Braunkohleausstieg in Deutschland ließen sich jährlich 27,9 Milliarden Euro für Schäden und Zusatzkosten vermeiden. Damit entlarvt die Untersuchung des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), die Greenpeace Energy anlässlich des Starts der Kohlekommission beauftragt hat, die angeblich so billige Braunkohle als eine der teuersten Formen der Stromerzeugung überhaupt.
Veröffentlicht im April 2018: Mehrere EU-Staaten wollen hohe Milliardensummen in die Hand nehmen, um neue Atomkraftwerke zu bauen. Dabei kann eine rein erneuerbare – und noch dazu steuerbare – Stromerzeugung günstiger sein als derzeit geplante AKW-Projekte, bei gleicher Versorgungssicherheit. Das hat das Berliner Analyseinstitut Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy für Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei berechnet.
Veröffentlicht im April 2018: In der Energiewendeforschung ist die Notwendigkeit von Elektrolyseuren zum Konsens geworden, über die installierte Leistung und die optimalen Anwendungsfelder gibt es hingegen unterschiedliche Ansichten. Aus Sicht von Greenpeace Energy und Energy Brainpool ist die Wettbewerbsfähigkeit von Elektrolyseprodukten mit fossilen Brennstoffen hier die entscheidende Frage.
Veröffentlicht im Oktober 2017: Vergleich der staatlichen Förderungen und gesamtgesellschaftlichen Kosten von konventionellen und erneuerbaren Energien. Langfassung, überarbeitete und aktualisierte Auflage Oktober 2017.
Veröffentlicht im Juni 2017: Die Experten des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool untersuchen das Phänomen der so genannten „kalten Dunkelflaute“: Aufgrund von Schwachwind, starker Bewölkung sowie jahreszeitbedingter Dunkelheit über mehrere Tage oder Wochen produzieren Windkraft- und Solaranlagen zu wenig Strom, um die gleichzeitig kältebedingt hohe Nachfrage zu decken. Einen solchen „Stresstest“ erlebt das Stromsystem laut der Studie alle zwei Jahre, wenn über jeweils zwei Wochen hinweg kaum Strom aus Wind und Sonne zur Verfügung stehen.
Veröffentlicht im Mai 2017: Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet ausreichendes Potenzial, um die Braunkohlearbeitsplätze in den Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Nordrhein-Westfalen vollständig zu ersetzen. Dies belegt eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace Energy.
Veröffentlich im März 2017: Die Kurzanalyse von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy zeigt, wie die Nutzung von überschüssigem Strom in besonders windreichen Regionen Norddeutschlands Verbraucher um hohe Millionenbeträge entlasten kann.
Veröffentlicht im November 2016: Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt diese Studie, die das Öko-Institut im Auftrag von Greenpeace Energy erstellt hat.
Veröffentlicht im September 2016: Die Stabilität der deutschen Stromversorgung hat sich trotz des Atomausstiegs verbessert. Das ist das Ergebnis dieser Kurzstudie des Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy. Obwohl in der ersten Halbzeit des 2011 begonnenen und auf elf Jahre angelegten Atomausstiegs bislang neun Reaktoren mit einer Leistung von rund zehn Gigawatt weitgehend durch wetterabhängige erneuerbare Energien ersetzt wurden, ist die Stromversorgung deutlich seltener ausgefallen. Zudem mussten die Netzbetreiber seit 2011 weit seltener Ungleichgewichte mit so genannter „Regelleistung“ ausgleichen.
Veröffentlicht im Februar 2016 Seit unserer großen Windgas-Studie 2015 ist klar: Ohne Windgas sind 100 Prozent erneuerbare Energien im Stromsystem nicht zu schaffen. Nun hat Energy Brainpool in unserem Auftrag ermittelt, wieviele Windgas-Anlagen (Elektrolyseure) wir ab wann unter allen Umständen mindestens in Betrieb nehmen müssen, um auch bei einer vollständigen Energiewende in Deutschland Versorgungssicherheit zu garantieren.Unsere neue "Windgas-Rampe" zeigt: Die Energiewende ist nicht nur möglich, sie ist auch bezahlbar.
Veröffentlichungsjahr: 2016 Welche Risiken birgt das in Großbritannien geplante Atomkraftwerk Hinkley Point C? Wie teuer wird die Atommüllentsorgung? Welche negativen Folgen haben die für das AKW vorgesehenen milliardenschwere Subventionen für Europas Energiezukunft? Diesen und weiteren Fragen rund um das umstrittene britische Atomprojekt widmet sich das neue „Schwarzbuch Hinkley Point C“.
Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie „Bedeutung und Notwendigkeit von Windgas für die Energiewende“ haben wir als kompakte Broschüre unter dem Titel „Warum Windgas die Energiewende sicher macht und Kosten senkt“ zusammengefasst.
Im Auftrag von Greenpeace Energy wurde von der Forschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES) an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH) und der Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool diese Studie zum Thema „Bedeutung und Notwendigkeit von Windgas für die Energiewende“ erstellt.
Stellungnahme von Green Planet Energy an das BMWK zum Entwurf eines Gesetzes zur Bereithaltung von Ersatzkraftwerken zur Reduzierung des Gasverbrauchs im Stromsektor im Fall einer Gasmangellage.
Wie Deutschland im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt werden kann, zeigt Greenpeace e.V. mit seinem Energiekonzept "Klimaschutz: Plan B 2050".
Wie Deutschland im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt werden kann, zeigt Greenpeace e.V. mit seinem Energiekonzept "Klimaschutz: Plan B 2050".
Wie Deutschland im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt werden kann, zeigt Greenpeace e.V. mit seinem Energiekonzept "Klimaschutz: Plan B 2050".
Das Forum Netzintegration gibt Handlungsempfehlungen an die Politik zur Integration der erneuerbaren Energien in das Stromnetz.