Keyenberg kann sich künftig zu 100 Prozent selbst mit sauberem Solarstrom versorgen

Das vom Braunkohletagebau bedrohte Dorf Keyenberg im Rheinischen Revier kann sich künftig zu 100 Prozent mit selbst produziertem Ökostrom versorgen. Fünf Solaranlagen auf Hausdächern in Keyenberg sollen dafür pro Jahr rund 75.000 Kilowattstunden sauberen...

Rheinisches Braunkohlerevier: Ein Dorf wehrt sich – und versorgt sich selbst

Die Ortschaft Keyenberg direkt am Tagebau Garzweiler soll in einigen Jahren verschwinden und der Kohle weichen. Die Bewohnerinnen und Bewohner leisten nicht nur Widerstand – sie engagieren sich auch, mit Unterstützung der Ökoenergiegenossenschaft Greenpeace...

Premiere in Proschim: erste PV-Anlage mit Solarstrom-plus-Fördergeld gebaut

Sie waren schon die ersten Sonnenstrom-Lieferanten für unseren im Mai gestarteten  Kohleausstiegstarif Solarstrom plus - nun sind Günter Jurischka und Steffen Kapelle aus der Lausitz auch unsere Projektpartner beim Bau der ersten neuen Photovoltaikanlage...

Ein Dorf mit Weitblick

Ein Ort, in dem alle Generationen sinnvoll zusammenleben, mit kleinen Betrieben und Genossenschaften – und dazu eine autarke Versorgung aus erneuerbaren Energien: Das ist die Vision von Pödelwitz, ein kleines Bauerndorf nahe Leipzig, das...

Eine Gemeinde wehrt sich gegen die Braunkohle – auch mit Solarstrom vom eigenen Dach

Aufgewachsen im Rheinischen Revier als Pfarrer der Evangelischen Gemeinde zu Düren, aktiv im Widerstand gegen die Braunkohle und mit klarer Vision für die Zukunft: Martin Gaevert predigt nicht nur von der besseren...

Sonnenstrom aus dem alten Kieswerk

Solarzellen, soweit das Auge reicht! Auf einer Fläche von mehr als zehn Fußballfeldern (1.000 mal 200 Meter) befindet sich die Freiflächen-Solaranlage auf einem stillgelegten Kieswerkgelände in Wusseken, Mecklenburg-Vorpommern. Greenpeace Energy bezieht von dort seit...

Nachhaltige Zukunftspläne am Rande des Tagebaus

Die Kontraste könnten nicht krasser sein: in der Gemeinde Spreetal in der Oberlausitz in mitten einer Braunkohleregion lassen sich vier Menschen in einer alten Spinnerei nieder um das Leben anders zu denken und aktiv nachhaltig zu gestalten. Elektrobetriebene Velotaxis gondeln von einem Ort zum anderen, eine PV-Anlage und eine verlassene Spinnerei, die zum alternativen Zentrum wurde: Damit kann man in der Provinz schon ordentlich aufmischen. So ähnlich erfährt es jedenfalls Adrian-Elias Rinnert, der vor mehr als zehn Jahren seine neue Heimat unweit des Industrieparks Schwarze Pumpe gefunden hat. Zusammen mit drei anderen verschlägt es ihn nach dem Studium in Berlin (oder Potsdam?) in die Braunkohlehochburg.

Saubere Energie aus dem Rheinischen Braunkohlerevier

Greenpeace Energy will die Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke des RWE-Konzerns im Rheinischen Revier ab 2020 stufenweise übernehmen und bis 2025 stilllegen. Im Gegenzug sollen auf den ehemaligen Tagebauflächen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von...

Die Spinnerei: Perspektiven in der Lausitz

Es braucht Mut und Durchhaltewillen, um der schmutzigen Braunkohleverstromung direkt in den Kohlerevieren politisch entgegenzutreten – vor allem, wenn man selbst dort lebt.  Während die mediale Aufmerksamkeit auf den Konflikt um den Hambacher Wald...

Solarstrom plus: Neue Solaranlagen im Revier

Energie nutzen und gleichzeitig Gutes tun – kein Problem mit unserem Stromtarif Solarstrom plus: Für jede Kilowattstunde Ökostrom, die unsere Solarstrom plus-Kundinnen und -Kunden verbrauchen, geben sie einen Fördercent, der in den Bau von...