Bereits Mitte des vergangenen Jahres zeichnete sich ein negatives Geschäftsergebnis ab. Dank gezielter Sparmaßnahmen konnte Greenpeace Energy den Verlust auf 958.000 Euro begrenzen. Das Minus ist darauf zurück zu führen, dass das Kundenwachstum sowohl im Strom- als auch im Gasgeschäft schleppender ausfiel als zuvor erwartet. Die wirtschaftliche Basis von Greenpeace Energy ist jedoch sicher. Bereits die ersten drei Monate des Jahres 2013 lassen ein deutliches Plus erkennen. Insgesamt erwartet die Genossenschaft für 2013 einen Gewinn von 400.000 Euro und ein langsames, aber stetes Wachstum.

Sehr positiv hat sich 2012 die Mitgliederzahl unserer Genossenschaft entwickelt, die auf mehr als 22.000 Mitglieder gestiegen ist. Damit ist Greenpeace Energy bundesweit die größte Energie-Genossenschaft.

Vorbildlich ist auch der sparsame Energieverbrauch der 110.000 Kunden von Greenpeace Energy. Während ein deutscher Durchschnittshaushalt im Schnitt 3.500 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht, kommen Greenpeace-Energy-Kunden mit weniger als 2.700 Kilowattstunden aus. Denn jede Kilowattstunde, die wir nicht benötigen, macht das Ziel der Energiewende schneller erreichbar.

Der vollständige Geschäftsbericht 2012 steht zum Download für Interessierte bereit.