Green Planet Energy - Newsletter vom 21.10.2021 Im Browser öffnen
Green Planet Energy – Mein Strom. Mein Gas. Meine Entscheidung. NEWSLETTER
Neuer Name. Gleiche Rollen. Klare Ziele.

Liebe Leser:innen,

als Ökoenergiegenossenschaft wollen wir gemeinsam mit unseren Kund:innen und Mitgliedern die Energiewirtschaft nachhaltig verändern. Auch in Zukunft arbeiten wir auf das Ziel einer konsequenten Energiewende hin – ab Herbst 2021 unter einem neuen Namen: Green Planet Energy. 

Warum? Die Umweltschutzorganisation Greenpeace engagiert sich seit mehr als 40 Jahren mit kompromisslosen politischen Kampagnen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen für die Energiewende. Wir als Ökoenergiegenossenschaft bieten unseren Kund:innen konkrete Produktlösungen an, mit denen sie die Energiewende aktiv vorantreiben können. 

Durch die Namensähnlichkeit werden wir jedoch immer wieder verwechselt - mal aus Unkenntnis, oft aber auch vorsätzlich. Gegner:innen von Greenpeace nutzen dies immer wieder gezielt für den Vorwurf, der Einsatz der Umweltschutzorganisation für den Klimaschutz diene dazu, eigene Geschäfte mit grüner Energie anzukurbeln. Unnötig zu sagen: Unsere Ökoenergiegenossenschaft und der Verein sind seit jeher finanziell und juristisch strikt getrennt. 

Durch den gemeinsam beschlossenen Namenswechsel wollen wir die Eigenständigkeit der beiden Organisationen noch deutlicher machen. Auch als Green Planet Energy bleiben wir ein politischer Energieversorger, dem es um maximalen Klimaschutz und die Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze bei der Erderwärmung geht – nicht um maximale Gewinne.

Der enge Schulterschluss zwischen Greenpeace und künftig Green Planet Energy sowie unsere intensive Zusammenarbeit für erfolgreichen Klimaschutz bleiben unverändert bestehen. Denn außer unserem Namen ändern wir nichts. 

 

Herzliche Grüße

Ihr Greenpeace Energy-Team

Kommentar: Schaden für die Energiewende

Die Bundesregierung hatte drei Jahre Zeit, um die Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU umzusetzen. Diese Frist ließ sie zum 30. Juni 2021 ungenutzt verstreichen. Das ist höchst kritikwürdig, findet unsere Energiepolitik-Expertin Ariane August.

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Strom aus dem Kieswerk

Solarzellen, soweit das Auge reicht! Auf einer Fläche von mehr als zehn Fußballfeldern befindet sich die Freiflächen-Solaranlage auf einem stillgelegten Kieswerkgelände in Wusseken, Mecklenburg-Vorpommern. Von dort beziehen wir seit dem 1. Juli Solarstrom für unsere Kund:innen. Damit zeigen wir, dass Photovoltaik auch ohne EEG-Förderung konkurrenzfähig ist.

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Summertalk Nachhaltigkeit am 12. August

Krisen können wir nur gemeinsam meistern. Das gilt für Corona ebenso wie für die Klimakrise. Unternehmen und Gewerbetreibende spielen dabei eine zentrale Rolle. Deshalb freuen wir uns, diesen Sommer unsere erfolgreiche Vortragsreihe "Summertalk" fortzusetzen und uns mit Ihnen über konkrete Schritte zu mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft auszutauschen. Das Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie in unserem Blog.

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EIN BLICK IN DIE DEUTSCHE KLIMAZUKUNFT

Dachgeschosse werden unbewohnbar, Bahnschienen schmelzen dahin und selbst den Kühen wird es zu warm. Das hört sich für so manche nach düsterer Prognose an, ist aber ein erstaunlich realistisches Szenario. Die Journalisten Nick Reimer und Toralf Staud werfen in ihrem Buch "Deutschland 2050" anhand konkreter Alltagsbeispiele einen Blick in die Zukunft: Deutschland in der Klimakrise. Wir verlosen drei Exemplare in unserem Blog.

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soap & precede: Unverpackt fürs Badezimmer

Während viele im Alltag bereits bewusst auf Plastikmüll verzichten, sammeln sich in Badezimmern oft weiterin Plastikverpackungen für Duschgel, Shampoo und Conditioner an. Millionen solcher Plastikbehälter werden pro Jahr in Deutschland gekauft und nach Gebrauch weggeworfen. Zu den meist festen Alternativen gesellt sich jetzt auch eine flüssige. Unter der Marke soap & precede hat unser Kunde, das Hamburger Unternehmen Heimathaufen GmbH, ein neues Körperpflegeprodukt entwickelt. Es ist so verpackungsarm wie ein festes, bietet gleichzeitig jedoch den Komfort eines flüssigen Produktes.

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  • Autarkia Berlin vom 4.5. September
  • Autarkia Köln vom 11.12. September
  • Veggie World Frankfurt am Main vom 11.12. September
  • Autarkia Hamburg vom 25.26. September

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