Green Planet Energy - Newsletter vom 21.10.2021 Im Browser öffnen
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Ein Ausrufezeichen für den Klimaschutz

Liebe Leser*innen,

es war eine schallende Ohrfeige für die Bundesregierung: In einem geradezu historischen Urteil kritisierte das Bundesverfassungsgericht in der vergangenen Woche das Klimaschutzgesetz der Bundesregierung als nicht weitreichend genug. Da es keine ausreichenden Vorgaben für die Minderung der CO2-Emmissionen ab dem Jahr 2031 macht und somit Lasten auf die Zeit nach 2030 verschiebt, verletzt das Gesetz Freiheitsrechte der jüngeren Generation. Damit ist es teilweise verfassungswidrig. Der Gesetzgeber muss nun bis Ende des kommenden Jahres nachbessern.   

Mehrere Klimaschützer*innen hatten gegen das Klimaschutzgesetz Verfassungsbeschwerden eingelegt. Unterstützt wurden die Initiator*innen von mehreren Umweltschutzorganisationen, darunter auch dem Greenpeace e. V.

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigt: Wir haben den Klimaschutz selbst in der Hand. Zusammen mit anderen Ökoenergie-Pionieren danken wir Fridays for Future und allen Kläger*innen für ihr großes Engagement für unsere Zukunft. Schluss mit dem Verzögern und Hinhalten: Gemeinsam schaffen wir die Energiewende!
 

Herzliche Grüße

Ihr Greenpeace Energy-Team

ANHÖRUNG IM BUNDESTAG: GRÜNEN WASSERSTOFF SINNVOLL EINSETZEN!

Der Bundestags-Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat kürzlich über die anstehende Überarbeitung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) beraten. Auch unsere Kollegin Carolin Dähling, Politikreferentin bei Greenpeace Energy, war als Sachverständige zur Anhörung eingeladen. Ihre wichtigsten Punkte fasst sie in unserem Blog noch einmal zusammen.

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Stilllegungs-Auktionen bei Steinkohle: teuer und ineffizient

Das Ausschreibungssystem zur Stilllegung von Steinkohlekraftwerken in Deutschland ist teurer als nötig und ineffizient beim Klimaschutz. Zu dieser Einschätzung kommt eine empirische Kurzanalyse, die die erste Auktionsrunde zu Steinkohlestilllegungen untersucht hat. In den regelmäßig stattfindenden Auktionen vergibt der Bund Abschalttermine für Steinkohlemeiler auf Grundlage von Geboten der Kraftwerksbetreiber. Diese müssen sich dabei um einen Zuschlag bewerben: Je geringer die von ihnen geforderte Abschaltprämie, desto wahrscheinlicher der Zuschlag. Das Fatale dabei: Es werden nicht automatisch die Kraftwerke mit den höchsten CO2-Emissionen stillgelegt. Warum das so ist, lesen Sie in unserem Blog.

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AUS WIND WIRD WASSERSTOFF – UNSER NEUER ELEKTROLYSEUR IN HAURUP

Von außen unscheinbar, von innen neueste Energiewende-Technik: Mit unserem neuen Elektrolyseur in Haurup wandeln wir überschüssigen Windstrom in grünen Wasserstoff um und nutzen so jede grüne Kilowattstunde des nahegelegenen Windparks. Unser Windgas speisen wir ins Gasnetz ein und leisten damit einen wertvollen Beitrag zum Erfolg der Energiewende.

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NEUE PARTNERSCHAFT FÜR KLIMAFREUNDLICHEN SPORT

Zusammen mit dem Hamburger Sportbund e.V. (HSB) sorgen wir für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Hamburger Breitensport. Die Kooperation soll es Vereinen und Sportverbänden erleichtern, sich über eine klimafreundliche Energieversorgung für ihre Hallen, Plätze und Büros sowie über Energiesparpotenziale zu informieren. Zudem beraten wir interessierte Vereine, wenn sie zum Beispiel den Bau einer Photovoltaik-Anlage planen oder mit Ökostrom betriebene Ladesäulen aufstellen wollen.

» Lesen Sie mehr zur Kooperation im Blog.
Happy Cheeze: Was für ein Käse

Sich vegan zu ernähren ist heutzutage kein Problem mehr. Doch für einige gibt es noch diese eine besondere Herausforderung: Pasta ohne Parmesan? Eine Brotzeit ohne Camembert? Zum Glück gibt es die Cashewkreationen unseres Kunden Happy Cheeze. In unserem Blog verraten wir Ihnen, was die Käse-Alternativen so besonders macht und verlosen ein Probierpaket.

» Zur Verlosung im Blog

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