Die Nordwandhalle setzt ihr Klimakonzept „Null C02-Kletterrn“ damit konsequent um - neben Strom aus erneuerbaren Energien gehören Kletterwände aus nachhaltiger Forstwirtschaft und eine CO2-neutrale Wärmeerzeugung dazu. „Wir haben uns ganz bewusst für Ökostrom von Greenpeace Energy entschieden, der ideal in unser nachhaltiges Gesamtkonzept passt und uns damit die saubere Energie für den Aufstieg liefert“, sagt Jost Hüttenhain, Geschäftsführer der Nordwandhalle Betriebsgesellschaft mbH.

Die Zusammenarbeit zwischen der Energie-Genossenschaft und der Kletterhalle geht über den reinen Bezug von Ökostrom hinaus. Alle Kletterer bekommen beim Wechsel zu Greenpeace Energy ein Startguthaben gutgeschrieben. „Wir freuen uns sehr, die Nordwandhalle als neuen Kunden und Partner zu begrüßen. Gemeinsam unterstützen wir umweltfreundliches Klettern in Hamburg“, sagt Rainer Weishaar, Vorstand bei Greenpeace Energy.

Insgesamt versorgt die Energie-Genossenschaft mehr als 110.000 Kunden, darunter rund 8.000 Geschäftskunden, mit sauberem Strom und dem neuartigen, ökologisch sinnvollen Gasprodukt proWindgas. Beim aktuellen Ökostromtarif-Vergleich der „Stiftung Warentest“ hat Greenpeace Energy hervorragend abgeschnitten. Der Test bescheinigt insbesondere „sehr starkes“ ökologisches Engagement. Über das Tochterunternehmen Planet energy baut die Energiegenossenschaft saubere Kraftwerke. Acht Windparks und drei Photovoltaikanlagen mit zusammen 54 Megawatt Leistung sind in Betrieb.

Weitere Infos zur Nordwandhalle gibt es unter www.nordwandhalle.de