„Die Energiewende ist in den Clubs angekommen“, sagt der Clubkombinat-Geschäftsführer Thore Debor, „dieses Zeichen wollen wir mit unserer Kooperation an die Clubszene in Hamburg senden – und hoffen auch bei den Clubgängern auf Nachahmer.“

Neben der Wechselofferte zu einem Ökostromanbieter hilft Greenpeace Energy Mitgliedern des Clubkombinats auf Wunsch auch, Energie zu sparen, etwa durch eine effizientere Kühltechnik oder Beleuchtung mit neuen, sparsamen LED-Lampen. „Wir als Energiegenossenschaft zielen nicht auf den Verkauf von möglichst viel Strom ab“, sagt Olaf Altmann, Leiter Vertrieb und Marketing bei Greenpeace Energy, „wir arbeiten vor allem für die Energiewende – dafür ist auch Energieeffizienz sehr wichtig, wobei wir den Clubs gerne helfen. Die Einsparpotenziale durch intelligente Technik und nachhaltige Energienutzung sind enorm.“

Als erster Hamburger Club nutzt der Jazzkeller Cotton Club die neuen Konditionen und hat einen Stromvertrag mit Greenpeace Energy unterschrieben. Weitere namhafte Clubs bereiten den Umstieg auf sauberen Ökostrom gerade vor und werden in Kürze folgen.

Von der Zusammenarbeit profitiert die Hamburger Clublandschaft aber auch auf andere Weise: Für jede Kilowattstunde Strom, die ein Vereinsmitglied bezieht, führt die Genossenschaft einen festen Betrag an das Clubkombinat ab – zur Förderung der Hamburger Musikszene durch ein nachhaltiges Engagement ihres Verbandes.“