Der Bus lädt ein- bis zweimal am Tag und über Nacht Grünstrom von Greenpeace Energy und fährt zu 100 Prozent CO2-neutral, wie Klimapartner atmosfair bestätigt, der ebenfalls am Projekt beteiligt ist. Die Ladestation in Mannheim befindet sich am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB). In Frankfurt lädt der Bus zunächst an einer temporären Ladestation. Die Ladesäulen sind mit zwei Steckern zu jeweils 40 Kilowatt ausgestattet, so dass jede Ladestation eine Leistung von 80 Kilowatt erzeugt. Schon wer mit einem modernen herkömmlichen, voll besetzten Fernbus reist, spart bis zu 80 Prozent der CO2-Emissionen im Vergleich zur Fahrt in einem Pkw mit Verbrennungsmotor.

Rund ein Fünftel der Treibhausgase, die in Deutschland ausgestoßen werden, stammen aus dem Verkehrssektor. Eine nachhaltige Verkehrswende ist aus klimapolitischer Sicht dringend notwendig. Greenpeace Energy wird sein Mobilitätsangebot deshalb in Zukunft weiterentwickeln. „Nur auf Autos mit Elektromotor umzusteigen genügt hier nicht – damit die Fahrzeuge klimafreundlich sind, müssen sie mit sauberem Strom betrieben werden“, sagt Sönke Tangermann. „Für eine effektive Verkehrswende brauche wir aber nicht nur einen reinen Technologiewechsel, sondern ein verändertes Mobilitätsdenken.“

 

Kontakt

Greenpeace Energy eG
Henrik Düker

Hongkongstr. 10
20457 Hamburg
Tel.: 040 / 808 110-654
henrik.dueker@greenpeace-energy.de
www.greenpeace-energy.de