Mit 28 Mitarbeitenden war Green Planet Energy Ende März wieder unterwegs, um in der Natur liegen gebliebenen Müll dort einzusammeln, wo er nicht hingehört. Abgestimmt mit dem Tidestand, um möglichst viel aus dem Schwemmgebiet der Elbe mitzunehmen, hieß es dann: ran an die Beutel und einsammeln, was das Zeug hält!

Ausgestattet mit Gummihandschuhen, festem Schuhwerk und Müllbeuteln wurden alte Kleidungsstücke, Styroporreste, Altglas, Konservenbüchsen und jede Menge Drähte, Seile und Kabelbinder aus dem Sand gebuddelt. Auch aus den Ästen der Bäume wurden Schutzmasken gefischt und Plastikfäden gezogen.

„Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, fällt mir immer auf, wieviel Müll rumliegt. Man braucht eben so einen Aufruf, einen konkreten Termin, und eine Gruppe – so macht es richtig Spaß und man bekommt das Gefühl, etwas getan zu haben. Es ist auch echter Sport und Teambuilding. Besonders nett, dass wir im Anschluss mit Pizza belohnt wurden“, sagt Stephanie Hundertmark, Mitarbeiterin im Office Management bei Green Planet Energy.

Beachtlich war es allemal, was und vor allem wie viel innerhalb des zweistündigen Clean Ups an den Elbbrücken zusammenkam: Es konnten am Ende über 100 Müllsäcke gezählt werden, die von der Stadtreinigung Hamburg zur Entsorgung abgeholt wurden.

„Es ist so beeindruckend, was eine Gruppe zusammen leisten kann und man bekommt wieder verstärkt den Blick dafür, wo überall Müll verstreut liegt“, meint Nicola Berger, Mitorganisatorin des Clean Ups aus dem Kund:innen- und Mitgliederservice. „Mein großer Traum ist es, dass der Müll überall aus der Natur verschwindet und die Menschen insgesamt sensibler für das Thema Müllvermeidung und die richtige Entsorgung werden.“

Das Clean Up der Green Planet Energy Mitarbeitenden hat nun bereits zum dritten Mal in Folge stattgefunden. Zuvor war Green Planet Energy auch schon am Fischmarkt in Hamburg-Altona und in den umliegenden Grünanlagen unterwegs. Die Aktion fand im Rahmen des Projektes Hamburg räumt auf der Stadtreinigung Hamburg statt.